Eierstockkrebs: die wichtigsten Fakten und Tipps

Es ist die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Doch die meisten Menschen wissen über Eierstockkrebs sehr viel weniger als etwa über Brustkrebs. Hier geben Spezialisten aus Gynäkologie und Onkologie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Symptome, Diagnose, Therapie und Nachsorge. Einen Überblick über das Thema gibt uns hier Dr. Nik Hauser, Chefarzt der Frauenklinik am Kantonsspital Baden.
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Ovarialkarzinom: Q & A

Antworten auf häufige Fragen sowie ein kleines Verzeichnis der Seite innerhalb der einzelnen Bereiche.
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Ovarialkarzinom: Konkurrenz für die Antikörpertherapie?

Nach wie vor gibt es sie nicht, die Wunderwaffe gegen Krebs. Aber das Arsenal an Therapiemöglichkeiten wächst stetig – und mit ihm die Chancen der betroffenen Frauen. Das moderne Arsenal der Onkologen wird nicht nur durch neue Wirkstoffe erweitert, sondern vor allem durch neue Wirkungsweisen, mit denen die Krebszellen „ausgezählt“ werden sollen. 
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Tumor- bzw. Therapiebedingte Fatigue 

Die Fatigue stellt eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar und wird von vielen Patienten mit Tumorleiden mehr gefürchtet als Schmerzen.
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Bauchwasser (Aszites): Eine häufige Folge von Eierstockkrebs

Meist kann überschüssiges Bauchwasser als Begleiterscheinung des Ovarialkarzinoms schnell und einfach behandelt werden. Wie der maligne Aszites sich bemerkbar machen kann und therapiert wird, erklärt Prof. Dr. med. Christoph Mamot, Chefarzt Onkologie, Medizinische Universitätsklinik des Kantonsspitals Aarau.
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Operation beim Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs)

Beim Ovarialkarzinom wird zwischen vier Stadien unterschieden. Für das Gesamtüberleben der Patientinnen sind dabei einerseits das Tumorstadium, andererseits die rigorose operative Vorgehensweise wie auch das Ansprechen auf die Chemotherapie von grosser Bedeutung. «Das Ziel der Operation ist immer, den gesamten Tumor und alle weiteren Tumorherde vollständig zu entfernen...
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Chemotherapie beim Ovarialkarzinom

Ist die Operation erfolgt und liegen die Ergebnisse der Gewebeproben vor, wird mit der Patientin die weitere Vorgehensweise festgelegt. Dabei ist bei den meisten Frauen eine Chemotherapie notwendig, die die eventuell im Körper verbliebenen Tumorzellen abtötet. Dadurch wird die Überlebenszeit verlängert und Rückfälle werden reduziert...
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Antikörpertherapie: den Tumor «aushungern»

Neben der Chemotherapie kann die Behandlung mit Antikörpern eine weitere wirksame Waffe im Kampf gegen den Eierstockkrebs sein. Mit Angiogenese-Hemmern kann dabei das Wachstum der Krebszellen erschwert werden. Über die Möglichkeiten der Antikörpertherapie sprachen wir mit Prof. Dr. med. Christoph Mamot, Chefarzt Onkologie, Medizinische Universitätsklinik des Kantonsspitals Aarau.
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Das Rezidiv des Ovarialkarzinoms

Trotz korrekter Behandlung der Erkrankung mit Operation und anschliessender Chemotherapie kann es zu einem erneuten Auftreten des Eierstockkrebses kommen. In dieser Situation ist die Erkrankung in der Regel nicht mehr heilbar, doch gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die die Lebensqualität lange erhalten. Über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten des Rezidivs beim Ovarialkarzinom informiert...
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Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Psychoonkologen: Hilfe für die Seele

Die Diagnose Ovarialkarzinom ist für jede Frau mit grossen Ängsten und Belastungen verbunden. Die Psychoonkologin und Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoonkologie PD Dr. phil. Judith Alder erklärt im Interview, wie eine psychoonkologische Unterstützung konkret aussehen kann.
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Eierstockkrebs – Das ist jetzt wichtig

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