Eierstockkrebs: die wichtigsten Fakten und Tipps

Es ist die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Doch die meisten Menschen wissen über Eierstockkrebs sehr viel weniger als etwa über Brustkrebs. Hier geben Spezialisten aus Gynäkologie und Onkologie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Symptome, Diagnose, Therapie und Nachsorge. Einen Überblick über das Thema gibt uns hier Dr. Nik Hauser, Chefarzt der Frauenklinik am Kantonsspital Baden.
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Ovarialkarzinom: Q & A

Antworten auf häufige Fragen sowie ein kleines Verzeichnis der Seite innerhalb der einzelnen Bereiche.
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Tumor- bzw. Therapiebedingte Fatigue 

Die Fatigue stellt eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar und wird von vielen Patienten mit Tumorleiden mehr gefürchtet als Schmerzen.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

Neuartiger Gentest erkennt mehr Kandidatinnen für spezielle Therapie

Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 können Eierstockkrebs verursachen. Herkömmliche Tests erkennen nur Mutationen aus der Keimbahn, die im Blut nachgewiesen werden. Der neuartige Begleittest Tumor BRACAnalysis CDx findet zusätzlich Mutationen im Tumor selbst: Patientinnen, mit Mutationen aus der Keimbahn oder im Tumor, sind mögliche Kandidatinnen für die sogenannte PARP-Therapie.
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Familiäre Vorbelastung beim Eierstockkrebs

Circa zehn Prozent aller bösartigen Eierstocktumoren sind auf eine familiäre Vorbelastung zurückzuführen. Viele Frauen stellen sich daher die Frage, ob sie ihr Risiko abklären sollten. Denn Trägerinnen eines mutierten BRCA-Gens können dann entsprechende Vorsichtsmassnahmen ergreifen. «Ein Gentest kann Klarheit bringen. Wobei nicht jede Frau, die die erbliche Disposition für Brust- und Eierstockkrebs besitzt, auch daran erkranken wird...
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Risiken und Prävention: Bin ich gefährdet?

Das Alter einer Frau, familiäre Vorbelastungen, Schwangerschaften – diese und weitere Faktoren bestimmen das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken. Wir sprachen mit PD Dr. med. Mathias Fehr, Chefarzt an der Frauenklinik des Kantonsspitals Frauenfeld, über Risikofaktoren und Möglichkeiten der Prävention.
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Angelina Jolie: „Wissen ist Macht“

Nach ihrer vorsorglichen Brustamputation liess sich Angelina Jolie jetzt die Eierstöcke entfernen. Denn: Ein Gendefekt erhöhte auch ihr Risiko an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Nun erleichtert ein neuartiger Gentest die gleichzeitige Risikoeinschätzung für eine Vielzahl von Krebsformen.
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Achtung, Alarmsignale! 

Das Ovarialkarzinom ist nicht leicht zu erkennen, aber es kann durchaus klare Warnsignale geben. Welche das sind und mit welchen Untersuchungen eine Diagnose gestellt wird, erklärt Prof. Dr. med. Viola Heinzelmann, Chefärztin Gynäkologie/gyn. Onkologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.
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Operation beim Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs)

Beim Ovarialkarzinom wird zwischen vier Stadien unterschieden. Für das Gesamtüberleben der Patientinnen sind dabei einerseits das Tumorstadium, andererseits die rigorose operative Vorgehensweise wie auch das Ansprechen auf die Chemotherapie von grosser Bedeutung. «Das Ziel der Operation ist immer, den gesamten Tumor und alle weiteren Tumorherde vollständig zu entfernen...
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Chemotherapie beim Ovarialkarzinom

Ist die Operation erfolgt und liegen die Ergebnisse der Gewebeproben vor, wird mit der Patientin die weitere Vorgehensweise festgelegt. Dabei ist bei den meisten Frauen eine Chemotherapie notwendig, die die eventuell im Körper verbliebenen Tumorzellen abtötet. Dadurch wird die Überlebenszeit verlängert und Rückfälle werden reduziert...
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Antikörpertherapie: den Tumor «aushungern»

Neben der Chemotherapie kann die Behandlung mit Antikörpern eine weitere wirksame Waffe im Kampf gegen den Eierstockkrebs sein. Mit Angiogenese-Hemmern kann dabei das Wachstum der Krebszellen erschwert werden. Über die Möglichkeiten der Antikörpertherapie sprachen wir mit Prof. Dr. med. Christoph Mamot, Chefarzt Onkologie, Medizinische Universitätsklinik des Kantonsspitals Aarau.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

„myRisk“: Neuer Gentest erleichtert Risikoeinschätzung

Von einem neuartigen Test auf eine Veranlagung für erbliche Krebserkrankungen können Patienten und auch ihre Angehörigen wesentlich profitieren. „myRisk“ analysiert nicht nur ein Gen, sondern gleichzeitig 25 Gene, die mit acht vererbbaren Krebsarten in Verbindung stehen: ein grosser Gewinn an Zeit und Wissen für die richtige Therapie.
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Das Rezidiv des Ovarialkarzinoms

Trotz korrekter Behandlung der Erkrankung mit Operation und anschliessender Chemotherapie kann es zu einem erneuten Auftreten des Eierstockkrebses kommen. In dieser Situation ist die Erkrankung in der Regel nicht mehr heilbar, doch gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die die Lebensqualität lange erhalten. Über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten des Rezidivs beim Ovarialkarzinom informiert...
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Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Nachsorge: Wie geht es weiter?

Bei den meisten Patientinnen mit Eierstockkrebs wird das Tumorgewebe durch eine Operation entfernt, hinzu kommt eine Chemotherapie. Beides kann eine Vielzahl von Symptomen nach sich ziehen. Welche Untersuchungen, Therapien und andere Formen der Hilfe es nach der Primärtherapie gibt, erklärt Dr. med. Ziad Atassi, stellvertretender leitender Arzt an der Frauenklinik des Kantonsspitals Baden.
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Psychoonkologen: Hilfe für die Seele

Die Diagnose Ovarialkarzinom ist für jede Frau mit grossen Ängsten und Belastungen verbunden. Die Psychoonkologin und Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoonkologie PD Dr. phil. Judith Alder erklärt im Interview, wie eine psychoonkologische Unterstützung konkret aussehen kann.
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Chemotherapie beim Ovarialkarzinom

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